Mario Ohoven: Der Präsident für den Mittelstand

Sechzehn Jahre BVMW mit Mario Ohoven

Seit Ende der 1990er Jahre wird der Bundesverband mitteldeutsche Wirtschaft, griffig als BVMW abgekürzt, von dem Unternehmer und Manager Mario Ohoven geführt. Genau gesagt, wurde der in der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss bei Düsseldorf geborene Sohn einer traditionsreichen Unternehmerfamilie im Jahre 1998 zum Präsidenten des BVMW gewählt.

Diesem Amt wurde wenig später die Präsidentschaft der CEA-PME, der Confédération Européenne des Associations de Petites et Moyenne Entreprises, zu Deutsch Europäische Vereinigung der Verbände kleiner und mittelständischer Unternehmen, hinzugefügt. Seitdem ist Mario Ohoven buchstäblich europaweit der erste Ansprechpartner für die kleinen und großen Sorgen des Mittelstandes. Die Bezeichnung „Mario Ohoven„– Der Präsident für den Mittelstand“ trifft den Nagel auf den Kopf.

Der BVMW hat seinen Verbandssitz in der Bundeshauptstadt Berlin. Er vertritt die Interessen der bundesdeutschen mittelständischen Wirtschaft, zu der auch Selbstständige zählen. Alles in allem zählt der BVMW rund dreihunderttausend Mitglieder. Eine Mitgliedschaft im BVMW ist freiwillig, im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Organisationen wie dem DIHK, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Der BVMW ist föderalistisch und hierarchisch strukturiert. Geführt wird der Verband vom Vorstand mit Mario Ohoven als Präsident. In den fünfzehn Landesverbänden, die weitgehend mit den Bundesländern identisch sind, wird in rund dreihundert Kreisverbänden an der Basis gearbeitet. Sie sind miteinander sowie untereinander bestens vernetzt. Die Vorgaben dazu kommen von der Bundesgeschäftsstelle in Berlin, also vom Vorstand unter der bewährten Führung von Mario Ohoven.

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